StoryGraph Alternative

    Eine StoryGraph-Alternative für die Bücher in deinem Regal

    StoryGraph und LovelyBooks drehen sich ums Lesen: was du beendet hast, wie es war, was als Nächstes kommt. Suchst du eine StoryGraph-Alternative, weil du auch wissen willst, welche Exemplare bei dir zu Hause stehen, zeigt dir diese Seite, wo ein Katalog wie Librisync hinpasst und warum viele beides nutzen könnten.

    LovelyBooks AlternativeNutzer:innen von StoryGraph oder LovelyBooks, die zusätzlich ihre eigenen Bücher erfassen wollenEin Katalog deiner eigenen Bücher neben deinem Leseprotokoll, mit eigenen Regalen, Verleihnotizen, Reihen im Blick und Duplikat-Erkennung.
    Tage am Stück23
    Jahresziel
    42/ 60 Bücher
    Gelesene Seiten+18%

    Aktuell am Lesen

    Atomic Habits

    James Clear

    Wie Librisync hilft

    Lese-Apps und Lese-Communitys beantworten die Frage, was du gelesen hast und was du als Nächstes lesen willst. Ein Katalog deiner Bücher beantwortet eine andere: Was steht gerade wirklich bei dir? Wir halten das für zwei Aufgaben, und es lohnt sich, sie zu trennen, bevor du irgendetwas wechselst.

    Librisync ist nicht mit The StoryGraph verbunden. Diese Seite hilft dir, Abläufe zu vergleichen und das passende Tool für deine private Bibliothek zu wählen.

    LovelyBooks Alternative

    Du willst wissen, in welchem Regal das Buch steht, wer es ausgeliehen hat und welcher Band einer Reihe noch fehlt.

    Ein Katalog deiner eigenen Bücher neben deinem Leseprotokoll, mit eigenen Regalen, Verleihnotizen, Reihen im Blick und Duplikat-Erkennung.

    Bevor du eine StoryGraph-Alternative suchst: was StoryGraph gut kann

    StoryGraph verspricht auf der eigenen Startseite „simple tracking and insightful stats“, persönliche Empfehlungen und die Suche nach Büchern passend zur Stimmung. Der Eintrag im App Store nennt dazu Diagramme zu deinen Lesegewohnheiten, Lese-Challenges, gemeinsames Lesen mit spoilerfreien Reaktionen und einen Import deiner Goodreads-Regale. Es gibt StoryGraph im App Store und im Play Store. Der Großteil ist kostenlos, dazu kommt ein bezahlter Plus-Tarif. Auch eigene Bücher sind dort ein Thema: Bücher lassen sich mit einem Klick als „Owned“ markieren, und die Plus-Statistiken vergleichen laut App-Store-Text deinen Lesestapel mit ihnen. Wenn du vor allem Hilfe bei der Frage willst, welches Buch heute Abend zu dir passt, ist StoryGraph genau dafür gemacht.

    Was sich Nutzer auf der StoryGraph-Roadmap wünschen

    StoryGraph führt eine öffentliche Roadmap, auf der Leser Ideen einreichen und abstimmen. Ein beliebter Wunsch betrifft das Lesen, nicht das Exemplar: Der „Series Tracker“, eine Übersicht aller angefangenen Reihen samt Lesestand, hatte im Oktober 2026 436 Stimmen; das Team verwies im Februar 2024 vorerst auf seine buchbezogenen Lese-Challenges. Andere Einträge drehen sich um gedruckte Exemplare. Der Wunsch, Bücher als verliehen zu markieren, samt Namen, hatte 44 Stimmen. Kleinere wünschen sich, dass eigene Bücher in der Suche zuerst erscheinen, einen „Owned“-Schalter für die Up-Next-Vorschläge von StoryGraph und eine Wunschliste. Auf den Seiten stand kein Status. Wir lesen sie deshalb nur als Wünsche, nicht als Urteil darüber, was die App kann. Die Wünsche rund ums Exemplar zeigen aber, dass manche Leser ihren Besitz gern nah am Leseprotokoll festhalten würden.

    LovelyBooks-Alternative oder Ergänzung?

    Im deutschsprachigen Raum liegt der Vergleich mit LovelyBooks näher. Die Seite nennt sich „Treffpunkt für Leser*innen“, in der eigenen FAQ „die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte“. Es gibt Leserunden und Buchverlosungen, und im Profil stehen deine Rezensionen, Kurzmeinungen und Bewertungen. Eine Bibliothek gehört ebenfalls dazu: Laut FAQ trägst du Bücher ein, „die du besitzt und noch lesen möchtest, bereits gelesen oder geliehen hast“, und neue Entdeckungen landen auf einem Merkzettel. Suchst du eine LovelyBooks-Alternative, frag dich daher, was du eigentlich ersetzen willst. Geht es um Austausch, Leserunden und Rezensionen, bist du dort gut aufgehoben.

    Wenn es um das Exemplar geht

    Stell dir vor, dein Schwager fragt nach dem dritten Kluftinger-Krimi, und du willst wissen, in welchem Regal er steht. Genau dafür ist Librisync gebaut. Du fotografierst ein Regal, prüfst die Treffer und übernimmst sie. Du legst eigene Regale an, nach Raum, Thema, Stimmung oder Lesestatus, und notierst, wem du welches Buch geliehen hast. Du siehst sofort, welcher Band deiner Reihe noch fehlt, und die Duplikat-Erkennung findet doppelte Titel bereits bei der Scan-Prüfung. Im Buchladen prüfst du, ob du ein Buch schon besitzt. Dazu kommen eigene Rezensionen und persönliche Notizen pro Buch.

    Aktualisiert am 30. Oktober 2026

    Methodik

    Dieser Vergleich bewertet Erfassungsgeschwindigkeit, Metadatenprüfung, Datenschutz, Lesekontext, Teilen und den Aufwand, der bei wachsender privater Sammlung entsteht.

    Vorteile von Librisync

    • Erfassung per Regalfoto für echte Regale
    • Private Organisation mit Lesekontext
    • Duplikatprüfung und Wunschliste im selben Ablauf

    Abwägungen

    • Jüngeres Ökosystem als etablierte Katalogtools
    • Am besten für private Bibliotheken, nicht für institutionelle Ausleihe

    Worauf du achten solltest

    Welche Frage du stellst

    Willst du wissen, was du als Nächstes liest und wie sich dein Lesejahr entwickelt, reicht eine Lese-App. Willst du wissen, wo ein Buch steht und ob du es schon gekauft hast, brauchst du eine Liste, die beim Besitz anfängt.

    Bücher, die das Haus verlassen

    Beim Verleihen versagt das Gedächtnis zuerst. Wenn Freunde und Familie aus deinen Regalen leihen, schreib den Namen am Tag der Ausleihe auf, statt ihn Monate später zu rekonstruieren.

    Reihen über Jahre gekauft

    Lange Reihen, die du Taschenbuch für Taschenbuch kaufst, geraten leicht durcheinander. Eine Liste der Bände, die wirklich im Regal stehen, zeigt die Lücke schneller als jahrelange Leseeinträge.

    Ausgaben und Doppelte

    Sammler interessiert das Exemplar: gebunden oder Taschenbuch, Erstausgabe oder Neuauflage, und ob ein zweites Stück schon im anderen Zimmer steht.

    Ein Wochenend-Test mit einem Regal

    Lass dein StoryGraph- oder LovelyBooks-Konto, wie es ist. Nimm das Regal, in dem deine angefangenen Reihen stehen, denn dort verstecken sich die Lücken. Fotografiere es, prüfe die Treffer vor dem Übernehmen und notiere die Ausgabe in den persönlichen Notizen pro Buch, wo sie dir wichtig ist. Trag für jedes verliehene Buch ein, wer es gerade hat. Markiere, was du noch nicht gelesen hast; Librisync zählt jedes als ungelesen markierte Buch, auf das Buch genau. Leg die ungelesenen Bücher dann neben deinen Lesestapel in der Lese-App. Der Vergleich der beiden Listen zeigt, welche geplanten Bücher schon bei dir stehen.

    1. 1

      Regal mit offenen Reihen fotografieren

    2. 2

      Treffer prüfen, Verleih notieren

    3. 3

      Ungelesene mit dem Lesestapel vergleichen

    Weitere Ratgeber

    Funktionen · Lesefortschritt

    Funktionen

    Häufige Fragen

    Ist Librisync eine vollwertige StoryGraph-Alternative?
    Für die meisten Leser nicht, und das sagen wir lieber offen. StoryGraph ist ein Lese-Tracker mit Statistiken, Stimmungssuche und Empfehlungen. Librisync ist ein Katalog deiner eigenen Bücher mit Regalen, Verleihnotizen, Reihen im Blick und Duplikat-Erkennung. Lesefortschritt und Jahresziele kann Librisync auch, aber wenn du StoryGraph wegen der Stimmungsfilter öffnest, behalte es und nutze Librisync daneben.
    Ist Librisync eine LovelyBooks-Alternative?
    Für den Community-Teil nicht. Leserunden, Buchverlosungen und Rezensionen anderer Leser findest du bei LovelyBooks. Librisync kümmert sich um deinen Bestand: was du besitzt, wo es steht, wem du es geliehen hast. Librisync ist vollständig auf Deutsch und funktioniert mit deutschen, englischen und internationalen Titeln.
    Kann ich meine Daten aus StoryGraph oder LovelyBooks übernehmen?
    Ja, wenn du deine Bibliothek als CSV-Datei exportierst (bei StoryGraph direkt über den Datenexport). Du kannst die CSV-Datei in Librisync über den Datei-Import in der manuellen Erfassung hochladen, Titel in der Vorschau prüfen und mit einem Klick übernehmen. Alternativ erfassen Regalfotos deine Bücher schnell per Kamera.
    Was kostet Librisync?
    Librisync ist dauerhaft kostenlos bis 100 Bücher, ohne Kreditkarte. Es gibt keine Bannerwerbung und keinen Verkauf personenbezogener Daten. Kaufst du ein empfohlenes Buch, erhält Librisync eine kleine Provision vom Händler, dein Preis bleibt gleich. Für größere Sammlungen gibt es LibriSync Pro ab 2,99 € im Monat, 24,99 € im Jahr oder für einmalig 49,99 €.

    Baue ein Buchsystem rund um deine echten Regale

    Starte mit wenigen Büchern oder scanne ein ganzes Regal. Librisync bleibt auch nach der ersten Erfassung nützlich.