Wofür Gleeph und Babelio gemacht sind
Beide Dienste kommen aus Frankreich, und beide bieten viel. Gleeph stammt von F-451, einem Unternehmen aus La Rochelle, und nennt sich im App Store das soziale Netzwerk der Leser. Du scannst den Barcode eines Buchs, ordnest Bücher in eigene Regale, bekommst täglich Vorschläge nach deinem Geschmack, schreibst Rezensionen, vernetzt dich mit Lesern, die dieselben Bücher mochten, und siehst Buchhandlungen in der Nähe, in denen ein Titel verfügbar ist. Babelio mit Sitz in Paris beschreibt sich als Community französischsprachiger Leser und als bibliografische Datenbank. In der App baust du per Barcode-Scan eine Bibliothek auf, sortierst nach gelesen oder zu lesen, setzt dir ein Jahresziel und veröffentlichst Rezensionen und Bewertungen. Stand Oktober 2026 ist die Babelio-App als kostenlos gelistet, Gleeph ist kostenlos mit einem optionalen Monatsabo für 1,99 €.






